Der ultimative Maker? Der Ultimaker!

Hallo liebe Leser! Mein Name ist Thomas Beck, ich führe ein kleines Unternehmen mit Namen Plasmasolutions. Wir machen allerlei Digitales – 3D Animationen und Stills mit Blender, Visualisierungen für Architekten und neue Produkte, Design und Webdesign und bieten maßgeschneiderte Software-Lösungen für mittelständische Kunden aus der ganzen Welt an…und wir haben ein neues Kind: den Ultimaker :)

Finally, we're done - But will the printing work / Endlich fertig - aber wird er auch drucken?

Finally, we’re done – But will the printing work / Endlich fertig – aber wird er auch drucken?

Um ehrlich zu sein: Alle bestehenden Plasmasolutions-Familienmitglieder waren zu beginn skeptisch…manche hatten natürlich schon von 3D Druckern gehört, waren aber skeptisch, ob diese nicht unsere schöne Arbeitsatmosphäre durch Lärm und Gestank verpesten oder mit der Präzision zu Werke gehen, die wir in unseren Projekten anstreben. Aber alle Zweifler – einschließlich mir – waren nach den ersten beiden Drucken restlos begeistert…Aber lasst mich von Anfang an erzählen:

Ich muss zugeben dass ich bereits vor geraumer Zeit meinen Account im Ultimaker-Shop registrierte – am 20.9.2012. Seit dieser Zeit habe ich von immer wieder den Shop besucht um einen brandneuen Ultimaker in meinen Warenkorb zu legen…. nur um ihn daraufhin wieder zu löschen – jedesmal! Vielleicht kommen euch ja einige meiner Fragen aus dieser Zeit bekannt vor:

  • Was würde ich wohl mit einem 3D Drucker machen und brauche ich wirklich einen (dumme Frage – klar! :) )
  • Wird meine Frau weiterhin mit mir zusammenleben wollen wenn ich R2D2 in unser Wohnzimmer lasse?
  • Es ist schon eine gute Stange Geld…. soll ich wirklich so viel ausgeben (Antwort dazu im Abschnitt “Die Open Source Idee”)?

Um das ganze abzukürzen: Am 12.März kaufte ich ihn – ohne zu wissen, ob dies die Beziehung mit meiner geliebten Frau belasten würde  ;)

Die lange Warterei

Ich bezahlte also via Paypal und kontrollierte kurz meine Klingel – nicht dass ich den Postboten nicht höre wenn er klingelt (auf eine Blitzlieferung  hoffend ;) ) – dann fing ich an zu warten … und wartete und wartete und wartete … und … wartete!

Wisst ihr wie es ist auf ein Paket zu warten und es kommt … einfach … nicht … an?! Es ist eine Tortur! Zur Entlastung von Ultimaker Ltd. muss ich vorbringen, dass ich bei der Bestellung bereits informiert wurde eine Wartezeit von 4 Wochen in kauf nehmen zu müssen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt… und am 4. April kam die langersehnte Mail endlich an: “Versand Ihrer Bestellung xxxx”! Unzählige Besuche auf der Paketverfolgungsseite der DHL später war ich sicher: Am Samstag würde endlich alles gut werden :) Aber nein – grausames Schicksal: Anscheinend wartete mein Postmann (der sonst ein absolutes Vorbild an Lieferqualität ist) genau bis zu der Sekunde, in der ich meine Wohnung für eine Millisekunde verließ um mir einen Zettel in den Briefkasten zu werfen: “Ihr Paket war hier – Sie nicht!”

Das Design

Am Montag war es dann endlich soweit: Das Paket kam an und Farbe kam ins Spiel! Ich wollte einen Ultimaker mit Persönlichkeit der in das Corporate Design von Plasmasolutions passt. Und da ich nun fast 4 Wochen wartete kam es nun auch nicht mehr auf die paar Tage fürs Anmalen an. Hier muss ich Roland R. danken für seine tollen Ideen und seinen Eifer – er hatte die initiale Designidee und half mir viel – Dankeschön Roland!

The primer / Grundierung

The primer / Grundierung

Ich fühlte mich wie ein Kind an Weihnachten als ich die ersten Teile meines neuen Spielzeugs anhob ;) Ich war total begeistert mit welcher Genauigkeit Lasercutter heutzutage Holz schneiden können…es ist wirklich beeindruckend – die durch den Laser versiegelten Kanten und der Duft nach verbranntem Holz steigerten die Vorfreude noch weiter.

All white parts / alle Teile in weiß

All white parts / alle Teile in weiß

Was wirklich gut gelöst wurde von Ultimaker Ltd. ist, dass Sie die Markierungen nicht auf die Holzteile aufmalten, sondern laserten – auf diese Weise bleibt selbst nach dem Auftragen der Farbe noch alles gut lesbar.

Und noch ein kleiner Tip für die unter euch die den Ultimaker anmalen möchten: In den mitgelieferten Plastikbeuteln liegen noch weitere Holzteile, die Ihr direkt mitanmalen solltet – ich musste wegen 6 Teilen wieder neu anfangen ;)

Spray paint in silver / Angesprayed in Silber

Spray paint in silver / Angesprayed in Silber

Zu Anfang schliff ich alle Teile von Hand und kaufte im Baumarkt verschiedene Farben in Spraydosen. Die Auswahl war gigantisch und hätte ich kein Corporate Design umzusetzen so wäre ich mit 20 unterschiedlichen Farben aus dem Markt spaziert. So nahm ich zwei schöne Metallic-Lila, Metallic-Silber und Weiß inkl. zwei Dosen Grundierungsspray (Kostenpunkt ca 180,00 €).
Die nächsten Schritte beschreiben en Detail, wie ich den Ultimaker mit Sprüh-Farbe behandelte: Es funktionierte perfekt und da ich im Netz sehr wenig Dokumentation über erfolgreiche Ultimaker-Bemalaktionen fand hier meine detaillierte Anleitung:

  1. Tragt die Grundierung zwei Mal von beiden Seiten auf. Wartet bis alles drocken ist – mindestens 2 Stunden pro Schicht!
  2. Danach solltet ihr die Teile noch einmal schleifen um die sich jetzt aufstellenden Fasern zu erwischen.
  3. Sprüht eure Farbschichten ebenfalls zwei Mal auf. Vermeidet es dabei, die Kanten zu besprühen: Dies hätte verschiedene Effekte, die ihr sicherlich vermeiden möchtet: Überschüssige Farbe setzt sich auf der Unterseite der Teile fest und es entstehen “Nasen” weil die Düse der Farbe nicht fein genug ist um ein genaues sprühen auf die Kanten zu ermöglichen.
  4. Lasst danach die Teile trocknen … danach, wenn alles trocken ist wartet noch ein paar Stunden – bevor die Designschicht aufgetragen wird muss alles absolut trocken sein!
  5. Als nächstes solltet ihr die farbigen Teile mit eurem Design versehen. Ich schnitt dazu mein Logo und Streifen mit einem Cutter-Messer aus und klebte bereits besprühte Teile mit Zeitungspapier und wasserabweisendem Malerband ab. Farbe aus Sprühdosen ist grundsätzlich eher trickreich – sie kriecht oftmals unter die abgeklebten Teile (Sprühnebel), daher achtet peinlich darauf, alles gut abgedeckt zu haben.
    Das Malerband war der Schlüssel zu absolut sauberen Kanten – wichtig is nur, dass es wasserabweisend ist und im nachhinein wieder gut ablösbar ist, gut sortierte Baumärkte besitzen eine große Auswahl dieser Bänder..
    Das Unternehmenslogo brachte ich mit Hilfe einer selbstklebenden Folie auf – auch hier sollte eine seite wieder wasserabweisend sein und die Klebefläche zwar fest aber nicht zu fest auf die Teile gedrückt werden.
  6. Als letzten Schritt brachte ich Klarlack auf meine Teile auf. Auch hier nahm ich wieder eine Variante zum sprühen. Beachtet, dass mit jeder Schicht die ihr aufbringt ihr eure Teile etwas dicker werden lässt – da die Ultimaker Teile sehr genau gelasert werden solltet Ihr darauf achten jetzt nicht noch 7 Schichten Klarlack zu versprühen.

Nach dem Lackieren ist eine längere Zwangspause angesagt… nach so vielen Schichten Farbe und Lack sind eure Teile müde und geschafft – gönnt ihnen die Ruhe! In meinem Fall (Regenwetter / hohe Luftfeuchte) dauerte es 3 ganze Tage!

Applying the design / Das Design aufbringen

Applying the design / Das Design aufbringen

Finally! Our design is on it / Endlich ist unser Design fertig

Finally! Our design is on it / Endlich ist unser Design fertig

Finished Parts / Fertige Teile

Finished Parts / Fertige Teile

Finished Parts / Fertige Teile

Finished Parts / Fertige Teile

Der Zusammenbau

Das Montieren der Teile ging eigentlich recht problemlos – wenn man davon absieht dass ich es nicht erwarten konnte zu beginnen und die Teile dank noch feuchtem Lack eine hohe Reibung beim Zusammenstecken mitbrachten :) Natürlich ging es nicht so schnell wie ich es wollte (sofort) aber durch die vielen Kommentare unterhalb der Seiten und die bebilderten Instruktionen konnte jeder Schritt zu einem guten Abschluss gebracht werden.

Pre assembly / Vor dem Aufbau

Pre assembly / Vor dem Aufbau

Was darüber hinaus ein echter Vorteil einer digitalen Bauanleitung ist: Alle Bilder liegen bei Flickr in einem Webalbum vor, sie können nach Belieben vergrößert und in schwierige Stellen hereingezoomt werden. Meiner Meinung nach könnte das Wiki eine Art Änderung unter Vorbehalt gebrauchen: Ein Nutzer ändert einen Schritt der Anleitung und ein Mitarbeiter von Ultimaker Ltd. gibt die Änderung frei. So könnte die Anleitung noch ein wenig verständlicher werden.

Im Allgemeinen war alles problemlos zu bewältigen – auch wenn ich zwei Fehler machte, die mich Teile meines Baus wieder entfernen und neu zusammensetzen ließen.

Wenn ihr vor der Entscheidung steht den Ultimaker komplett aufgebaut oder als Kit zu kaufen würde ich das Kit wieder wählen.. Ihr lern sehr viel über die Mechanik und könnt euch bei Problemen viel leichter helfen.

Lest die Anleitung gründlich bevor ihr mit dem Bau beginnt. Legt euch danach alle für den aktuellen Schritt nötigen Teile zurecht und geht Schritt für Schritt vor. Nehmt euch ein wenig Zeit und alles wird prima funktionieren.

Der erste Druck

Nach ca. 20 Stunden Aufbau war es soweit… der Drucker wartete auf den ersten Druckauftrag: Den Ultimaker Roboter (hat schon einmal jemand versucht den ersten Druck mit etwas anderem zu beginnen? Geht das überhaupt? ;) )

Also startete ich Cura, richtete das Druckbett waagerecht aus und wartete darauf, dass Cura ein doppeltes Rechteck druckt. Auf dem Display war zu lesen: Heating … 24°C … 22°C … 20°C … 18°C… huuh?! In diesem Moment brach ich den Druck leicht panisch abund versuchte zu ergründen, was schief gelaufen sein kann. Ich erinnerte mich daran, in einem der Kommentare von einem falsch angeschlossenen Temperatursensor gelesen zu haben und tatsächlich: Ich hatte sie falsch herum angeschlossen. Beherzt wechselte ich die beiden Drahtenden und begann mein Bangen erneut :)

Not bad for the first print - not good either / Nicht schlecht für den ersten Druck, gut allerdings auch nicht!

Not bad for the first print – not good either / Nicht schlecht für den ersten Druck, gut allerdings auch nicht!

Nach dieser kleinen Schwierigkeit war der erste Druck ohne Probleme möglich aber leider qualitätsmäßig nicht dort, wo ich ihn gerne gesehen hätte…also schaute ich mir die Parameter etwas genauer an (Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich sie nicht geändert). Schnell stellte sich heraus, dass 220° C einfach zu heiß für die geringe Druckgeschwindigkeit war – eine Verringerung auf 195°C brachte perfekte Ergebnisse.

Der “Cute Octopus” war der nächste Kandidat – und meine  gebannt vor dem Drucker sitzende Frau und ich waren restlos begeistert :)

This is MUCH better - lowering temp was the key! / So siehts doch gleich besser aus - die Temperatur runterregeln war der Schlüssel!

This is MUCH better – lowering temp was the key! / So siehts doch gleich besser aus – die Temperatur runterregeln war der Schlüssel!

Seit diesem Tag haben wir soviel Besuch wie selten: Freune und Geschäftspartner kommen vorbei um die neue Technik und unser Kind zu bestauenen …alle waren bislang begeistert über die Qualität der Drucke.

Die Open-Source Idee…

Ich weis nicht ob ihr es wisst – aber Ultimaker Ltd. ist ein sehr offenes Unternehmen. Sie stellen alle Dateien und Teilelisten zum produzieren des Ultimakers online und ermöglichen es somit dass wir den Ultimaker verbessern oder Teile nachdrucken können. Alles kostenlos. Alles Open-Source.

Rückblickend war es genau dieser Fakt (neben der Geschwindigkeit und Genauigkeit), der mich dazu brachte, den Drucker zu kaufen – es existieren bereits einige Mitbewerber und es werden mehr und mehr während ihr diesen Artikel lest….aber wenn ein Unternehmen so stark in der Open-Source Szene verwurzelt ist und sich öffnet sollte das honoriert werden, imho – mit Artikeln, Tips oder einfach mit einer Investition in ihre Produkte.

Mir ist bekannt, dass ich in China Kopien des Ultimakers für weniger als die Hälfte des Preises erstehen kann, aber meiner Meinung nach ist dies etwas kurz gedacht! Meint ihr, dass diese Kopien unsere Drucklösungen (Software und Hardware) verbessert? Oder geht es eher um die schnelle Mark…? Erik de Bruijn (einer der Gründer von Ultimaker Ltd.) hat jahrelang Zeit und Geld im RepRep-Projekt an Open Source investiert – es ist für mich an der Zeit, etwas zurückzugeben. Es mag sein, dass auch meine Tätigkeit als Blender 3D-Entwickler meinen Blick für solche Projekte färbt, aber dieses ethische Denken und Handeln im Bezug auf offene Unternehmen ist sehr natürlich für mich – und tief in meinem Unternehmen Plasmasolutions verwurzelt. Wir stützen unseren Erfolg auf so viele Open Source Projekte – und wir geben etwas zurück wann immer wir können – sei es monetär,  per Dokumentation oder per Entwicklungsleistungen.

Als letzten Punkt muss man wissen, dass Daid seit letztem Jahr bei Ultimaker angestellt ist. Er ist als Hauptentwickler für Cura tätig und sorgt dafür, dass drucken mit jedem Release einfacher und mit weniger Problemen behaftet ist – es ist auch komplett Open-Source. Ich fühle mich einfach gut dabei, die Open-Source Idee und seine Software durch meinen Kauf des Ultimakers zu unterstützen? Ihr nicht?!

Kundenbetreuung

Leider wurde mein Ultimaker – wie jedes Kind in en ersten Jahren – nach den ersten Prints krank ;) Ein Stepper wollte nicht mehr richtig. Also wandte ich mich an den Support. Ich wollte wissen wie stark die Zahnriemen gespannt werden müssen – “fest” fand ich nicht wirklich zufriedenstellend :) Ich war überrascht, dass Sander (mein Kundenbetreuer) mir schnell und sehr ausführlich Rede und Antwort darüber gab. Um es kurz zu machen: Es sind ca 3mm, die sich die vertikalen Riemen wegdrücken lassen sollten. Darüber hinaus sorgte unbürokratisch und absolut reibungslos dafür, mir einen neuen Schrittmotor zuzusenden.

Also auch hier: eine Empfehlung von mir!

Post Scriptum

A propos… wir haben tatsächlich auch eine Aufgabe für den Ultimaker gefunden: Wir erstellen für unsere Kunden die sowieso eine digitale Visualisierung in Auftrag geben “reale” Minitaturen der Werke – mittlerweile sind wir ein 3D Full-Service Dienstleister Dank unserem Plasmasolutions-Ultimaker (Plasmamaker?). Und als letztes noch etwas: Wir sind weder ein Ableger von Ultimaker, noch wurden wir für diesen Blog-Post bezahlt … wir sind einfach nur begeistert :)

Wir haben schon einige Ideen für weitere 3D-Posts und bloggen jetzt wieder regelmäßiger!

Viel Spaß,
Thomas Beck

  5 comments for “Der ultimative Maker? Der Ultimaker!

  1. Marco
    3. Juni 2013 at 23:12

    Hallo,

    Ich bin auf dein Blog gestossen, weil ich mir auch überlege, einen Ultimaker zu kaufen und den dann am liebsten sprayen möchte. Ein Kollege, der schon einen Ultimaker besitzt meinte, er hätte seinen nicht lackiert und musste schon so einige Teile schleifen damit sie ineinader passten. Hattest du keine Probleme die Teile mit den zusätzlichen Lackschichten ineinander zu bekommen?

    Gruss
    Marco

  2. 4. Juni 2013 at 08:42

    Hallo Marco,

    nein, überhaupt kein Problem – aber wie ich schon geschrieben habe musste ich die Teile sowieso anschleifen zwecks Farbauftrag.. eventuell hat das schon genügt :) Der einzige Fehler meinerseits war, dass ich die Teile nicht lange genug trocknen gelassen habe – so haben sie doch noch sehr geklebt (Dank Klarlack) und gingen bei einem fehlerhaften Zusammenbau nicht so leicht auseinander’ ;)

    Ansonsten überhaupt kein Problem.
    Viele Grüße, Thomas

    P.S.: Wenn Dir der Artikel gefallen hat dann teile ihn gerne in den gängigen Netzwerken (Buttons sind unter dem Artikel) oder Flattr ihn – wir würden uns freuen wenn mehr angemalte Ultimaker existieren würden (die offiziellen Informationen zum Bemalen sind doch etwas dürftig..)

  3. 24. Oktober 2014 at 07:22

    Hallo Thomas,

    seit fast 2 Jahren trage ich mich auch mit dem gedanken einen 3D Drucker zu Kaufen. Eine CNC Fräse besitze ich schon und möchte nun diese durch einen 3D Drucker ergänzen.
    Nun habe ich vor einer Woche bei igo3D in Oldenburg den 3D Drucker als Bausatz Bestellt und sammle alle Informationen zu diesem Drucker und deren zusammenbau und bin auf Deinen Blog hier gestoßen. Aus Deinem Text habe ich auch herauslesen können das es eine Fotoanleitung zum zusammenbau gibt die ich ebenfalls gefunden haben. Du Schreibst “…Sie stellen alle Dateien und Teilelisten zum produzieren des Ultimakers online…” Diese Seite habe ich noch nicht gefunden. Kannst Du mir einen Tipp geben wo ich diese finde?
    Übrigens… Das Drucke Gehäuse werde ich auch Farblich gestalten ;-) Auf Deinem Blog hier konnte ich mir schon mal einen Eindruck verschaffen was da auf mich zu kommt :-) Leider werde ich meinen Drucker wahrscheinlich auch erst anfang Dezember 2014 erhalten und könnte mir diesen dann vielleicht auch selber unter dem Weihnachtsbaum legen.
    Vielen Dank für die Tipps

    Grüße

    Guido

  4. 2. Dezember 2014 at 16:11

    Hallo Guido,

    es tut mir leid dass ich so lange nicht geantwortet habe – meine Mitarbeiter haben mir zwar einen Hinweis auf diesen Blogpost hinterlassen, aber ich war völlig mit dem Schreiben eines sehr umfangreichen und umfassenden Buch über Blender 2.7 beschäftigt, das endlich ab 12.12.14 erhältlich sein wird:

    http://www.amazon.de/gp/product/3836224968/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3836224968&linkCode=as2&tag=plasmasolutio-21&linkId=5KFDT2F7IZ2PBIBB

    Zu deiner Frage:
    Hier https://www.ultimaker.com/pages/support/open-source findest du die Sourcen…

    Es freut mich sehr zu hören, dass Du dir einen Eindruck von der auf dich zukommenden Arbeit machen konntest und bin schon gespannt auf deine Bilder und deine Kreation.

    Viel Spaß und viel Erfolg,
    Thomas

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